Assisted Reality im Lager: So holen Sie Ihre Mitarbeiter an Board

By Dezember 16, 2019Allgemein

Smarter geht´s einfach nicht! Datenbrillen zählen zu einer der bedeutendsten Entwicklungen in der Kommissionierung. Die Erweiterung der Realität um kontextabhängige Informationen sorgt für eine hohe Arbeitsgenauigkeit. So ist dieser persönliche Assistent aus dem Logistikalltag nicht mehr wegzudenken. Worauf Sie bei der Umsetzung von Assisted Reality achten sollten, finden Sie hier!

Wer nicht abgehängt werden will, muss sich jetzt verändern!

In unserer globalisierten Welt ist Wandel unabdingbar geworden. Früher haben sich Entscheidungsträger mit der Notwendigkeit der Veränderung wenig auseinandergesetzt. Die Komfortzone aufzugeben war für die meisten kaum vollstellbar: „Warum sollten wir das ändern, wenn es doch funktioniert?“, wurde oftmals gesagt. Genau diese alten Paradigmen halten Unternehmen noch heute vom Wachstum ab.

Die Digitalisierung fordert, aktuelle Geschäftsmodelle zu überdenken. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist der Einsatz neuer Technologien von großer Bedeutung. Aber was bestimmt wie erfolgreich ihre Umsetzung wird? Die Unternehmenskultur ist häufig ein entscheidender Faktor. Diese umfasst, wie Sie und Ihr Team miteinander arbeiten und kommunizieren. Offenheit, Vertrauen und digitales Denken sind die Basis für zukunftsfähige Unternehmen.

Raum für eigene Ideen: Ihre Mitarbeiter sind das wichtigste Asset im Projekt

Assisted Reality now: So holen Sie Ihre Lagerwerker mit an Bord

1. Eine klare und transparente Kommunikation ist das A und O

Jeder reagiert anders auf Veränderungen. Gerade bei der Einführung von Datenbrillen ist es wichtig, eine Strategie zu entwickeln. Das Ziel ist es nicht, die Nutzung dieser Wearables vorzuschreiben, sondern ihre Vorteile zu vermitteln: Mehr Flexibilität und ermüdungsfreies Arbeiten. Um Bedenken schnell auszuräumen, beziehen Sie Ihre Mitarbeiter von Anfang an im Projekt ein! So können Sie wesentliche Aspekte abklären: Integration der Datenbrillen im Lagersystem, Einarbeitungsablauf, unter anderen.

 

2. Haben Sie ein offenes Ohr

Fragen sind vollkommen erlaubt. Vielleicht trauen sich einige Kollegen nicht zu, Fragen beim ersten Meeting zu stellen. Möglich ist es auch, dass ihnen erst zu einem späteren Zeitpunkt etwas unklar wird. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter die Tür öffnen, damit sie ihre Interessen ausdrücken können. Beim aktiven Zuhören tauchen oft interessante Ideen auf. Behalten Sie im Hinterkopf, dass Ihre Werker sich am besten mit den Kommissionier-Prozessen auskennen.

 

3. Einarbeitung im Fokus

Das richtige Erlernen erhöht die Mitarbeiter Akzeptanz gegenüber der neuen Technologie. Dank Assisted Reality wird die Einarbeitung zum Kinderspiel: In 15 Minuten machen sich Ihre Werker mit dem Datenbrillen-User Interface vertraut. So können sie in kurzer Zeit produktiver arbeiten.

 

4. Fortschritte gemeinsam feiern

Kurz nach der Einführungsphase unserer Display-Brillen lassen sich die ersten positiven Ergebnisse sehen. Teilen Sie diese Fortschritte mit allen Projekt-Teilnehmern und feiern Sie den Erfolg. Das erhöht ebenfalls ihre Motivation gegenüber den Neuerungen.

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