Kommissioniermethoden -
Ein Überblick über die wichtigsten Verfahren

Das Handling der Ware im Lager ist einer der zentralen Elemente in der Lieferkette. Die Kommissionierung zählt zu den Vorgängen in der Logistik, die am meisten Zeit und Personalressourcen in Anspruch nehmen.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles zu den wichtigsten Kommissioniermethoden und lernen die Vor- und Nachteile der wichtigsten Kommissionierverfahren kennen. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps, wie Sie die für ihre Anforderungen passende Kommissioniermethode auswählen.

© Picavi bei Ecomal

Definition Kommissionierung​

Bei der Kommissionierung handelt es sich per Definition um einen Vorgang der Warenbereitstellung. Ein gängiges Beispiel ist die Zusammenstellung von online bestellten Waren für den Versand. Einige Logistiker setzen für die Warenbereitstellung auf automatisierte Systeme wie Kommissionierroboter oder Kommissionierautomaten.

Am weitesten verbreitet ist heute die manuelle Kommissionierung: Dazu werden Lagermitarbeiter benötigt, die die vom Kunden bestellten Waren von den verschiedenen Lagerplätzen in der richtigen Menge abholen und in einem Warenkorb zusammenstellen.

Diese werden als „Kommissionierer“ oder mit dem englischen Begriff als „Picker“ bezeichnet. Die Hauptziele der Kommissionierung sind eine kurze Kommissionierzeit und eine hohe Kommissionierqualität, um die Kosten in der Lieferkette gering zu halten.

Welche Kommissioniermethoden gibt es?

In der Praxis gibt es grundsätzlich zwei zu unterscheidende Kommissioniermethoden:

Was ist die Ware-zum-Mann-Kommissionierung?

Wie der Name schon vermuten lässt, kommt bei der Ware-zum-Mann-Kommissionierung die zu bereitstellende Ware aus dem Lager direkt zum Kommissionierer. Dabei wird beispielsweise automatisierte Fördertechnik eingesetzt. Dazu zählen unter anderem Kommissionierroboter oder automatisierte Regalsysteme. Diese Kommissioniermethode kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die Zahl der Aufträge pro Tag im Lager besonders groß ist. Automatisierte Fördersysteme sind mit hohen Investitionskosten verbunden.

Was ist die Mann-zur-Ware-Kommissionierung?​

Die Mann-zur-Ware-Kommissionierung ist die manuelle Variante zur Bereitstellung der Ware. Ein Kommissionierer macht sich auf den Weg zum Lagerort und entnimmt dort die Ware in der angeforderten Menge. Ein großer Vorteil der manuellen Kommissionierung sind die im Vergleich zur automatisierten Variante geringeren Investitionskosten. Bei dieser auftragsorientierten Kommissioniermethode gibt es zahlreiche unterschiedliche Verfahren, wie z.B. Pick-by-Vision, Pick-by-Voice, Pick-by-MDE.

Was sind die gängigsten Kommissionierverfahren?

Wir wollen Ihnen nun einen Überblick über die gängigsten Verfahren in der Mann-zur-Ware-Kommissionierung sowie deren Vor- und Nachteile geben.

  • Pick-by-Paper
  • Pick-by-Scan
  • Pick-by-Light
  • Pick-by-Voice
  • Pick-by-Vision
  • Exkurs: Pick-by-Robot

Pick-by-Paper: Das Kommissionieren mit der Papierliste

Auch in Zeiten weiter zunehmender Digitalisierung gehört Pick-by-Paper immer noch zu den am weitesten verbreiteten Kommissionierverfahren. Der Kommissionierer erhält eine umfangreiche Liste mit Angaben zum Lagerort der Ware und der zu entnehmenden Menge und geht damit durchs Lager. Das Kommissionieren mit der Papierliste ist einfach und günstig in der Anwendung.

Vorteile von Pick-by-Paper:

  • Flexibel erweiterbar
  • Geringe Investitionskosten
  • Schnell einsetzbar ohne großen Schulungsaufwand

Nachteile von Pick-by-Paper:

  • Sehr hohe Fehleranfälligkeit
  • Daten müssen mehrmals bearbeitet und digitalisiert werden
  • Kommissionierer hat die Hände nicht frei
  • Schwache Klimabilanz
Pick-by-Paper ist ein klassisches Verfahren für das auftragsorientierte Picking, jedoch aus heutiger Sicht nicht mehr zeitgemäß. Die Fehleranfälligkeit – vor allem bei hohen Pickdichten – passt nicht mehr zu der heute im Lager geforderten Performance. Ein Problem ist, dass Fehler aufgrund der Technologiebrüche im Prozess kaum mehr nachvollziehbar sind.

Pick-by-Scan: Kommissionieren mit mobile Scanner

Alle Informationen der Picking-Liste werden dem Kommissionierer mit dem Pick-by-Scan-Ansatz digital präsentiert. Dazu greift er auf mobile Scanner wie beispielsweise Handhelds zurück, die direkt mit dem übergeordneten Kommissioniersystem verbunden sind.

Vorteile von Pick-by-Scan:

  • geringere Fehleranfälligkeit
  • Scanner-Flotte ist flexibel erweiterbar

Nachteile von Pick-by-Scan:

  • Hände nicht frei
  • eingeschränkte Bewegungsfreiheit
Pick-by-Scan ist ein ausgereiftes System, das in vielen Anwendungsbereichen, wie beispielsweise dem Einzelhandel, zum Standard zählt. Die Kommissioniermethode ist ausgereift, bietet jedoch kaum noch Möglichkeiten zur Optimierung. Ein Nachteil ist nach wie vor, dass die Hände nicht für die Haupttätigkeit des Kommissionierens frei sind.

Pick-by-Light: Das Kommissionieren mit Lichtsignalen

Pick-by-Light ist eine Kommissioniermethode, die sich vor allem beim Einsatz in Lagern mit einem hohen Durchlauf und großen Artikelmengen bewährt. Der Werker wird mit Lichtsignalen durch das Lager geführt. Diese sind in Displays und Tasten an den Lagerregalen angebracht. Direkt am Regalfach dokumentiert der Kommissionierer seine Aktion, also die Entnahme der Ware oder die Befüllung des Lagerplatzes beim sogenannten „Put-to-Light“-Prozess.

Vorteile von Pick-by-Light:

  • Weniger anfällig für Pickfehler
  • Lässt hohe Durchlaufzahlen zu und ermöglicht eine einfache Fehlerkorrektur
  • Gute Ergonomie und große Bewegungsfreiheit für den Picker

Nachteile von Pick-by-Light:

  • Hohe Investitionskosten bei der Erstanschaffung
  • Erhöhter Wartungsaufwand
  • Niedrigere Flexibilität
Vor allem für Lager mit einem hohen Durchlauf bietet Pick-by-Light in Kombination mit Put-to-Light ein gutes Potenzial. Auf der anderen Seite stehen dem höhere Startinvestitionen und eine geringere Flexibilität gegenüber. Dies ist ein Grund, warum kleinere und auf spezielle Waren spezialisierte Lager nicht zur klassischen Anwendergruppe zählen.

Pick-by-Voice: Sprachgeführtes Kommissionieren

Eine in der Praxis beliebte Lösung für das Kommissionieren ist Pick-by-Voice. Der Picker erhält den Auftrag direkt auf sein Ohr. Über ein Headset und dessen Mikrofon wird er von einer computergenerierten Stimme durch das Lager zu den Artikeln geleitet. Der Kommissionierer kommuniziert direkt mit dem übergeordneten System.

Vorteile von Pick-by-Voice:

  • Gute Anbindung an andere Systeme
  • Gute Ergonomie und Bewegungsfreiheit
  • Hands-free-Ansatz

Nachteile von Pick-by-Voice:

  • Schnelle Ermüdung durch das permanente Zuhören
  • Verifizierung des Ortes und der richtigen Artikel beim Picking lässt sich umgehen
  • Für das Barcode-Scannen wird ein externes Gerät benötigt
Pick-by-Voice war das System, bei dem der Kommissionierer erstmals beide Hände frei hatte. Dies führt zu einer größeren Ergonomie und einer Konzentration auf die Kerntätigkeit. Durch das permanente Zuhören und die Möglichkeit, die Verifizierung von Artikel und Lagerplatz zu umgehen, wird das System jedoch fehleranfällig und verliert in der Praxis seine Genauigkeit.

Pick-by-Vision: Das Kommissionieren mit Datenbrillen

80 % der Informationen, die täglich auf den Menschen einwirken, werden visuell aufgenommen und verarbeitet. Pick-by-Vision macht sich das zu Nutze. Das Kommissionieren mit Datenbrillen, ermöglicht eine visuelle Führung durch das Logistikzentrum und leitet durch den gesamten Picking-Prozess. Das System vereint die Vorteile von Pick-by-Light und Pick-by-Voice: Der Kommissionierer wird mit einem sehr flexiblen und anpassbaren System visuell durch das Lager geleitet. Ein in die Datenbrille integrierter Barcodescanner ermöglicht zusätzlich ein unkompliziertes und entspanntes Arbeiten. Alle relevanten Informationen werden in Echtzeit auf den Screens in der Brille angezeigt. Somit besteht jederzeit die Sicherheit und die Möglichkeit, Lagerplätze, Artikel oder Artikelnummern zu prüfen. Durch das erforderliche Scannen wird verifiziert, das der richtige Artikel gepickt wurde. Der Kommissionierer hat jederzeit die Hände frei und erhält eine Bestätigung, wenn der Auftrag erfolgreich abgearbeitet ist.

Vorteile von Pick-by-Vision:

  • Hohe Produktivität und Kommissioniergeschwindigkeit
  • Flexibel mitwachsendes System
  • Sehr hohe Ergonomie
  • Ermüdungsfreiheit
  • Mitarbeiter hat jederzeit die Hände frei, hohe Bewegungsfreiheit
  • Starke Reduzierung der Fehlerquote
  • Nahtlose Integration in übergeordnete Systeme
  • Geringer Schulungsaufwand

Nachteile von Pick-by-Vision:

  • Kommissionierer, die bei der Arbeit eine Brille tragen, benötigen eine zusätzliche Fassung, um Pick-by-Vision einsetzen zu können

Exkurs: Pick-by-Robot

Wie der Name schon sagt, bezeichnet Pick-by-Robot die Kommissionierung von Waren und Artikeln, die mit Logistikrobotern durchgeführt wird. Anstelle des Werkers bewegt sich ein autonomes Fahrzeug durch die Regalreihen des Lagers und kommissioniert eigenständig die Ware.

Vorteile von Pick-by-Robot:

  • Niedrigerer Personalaufwand
  • Hohe Pickqualität
  • Gleichbleibend hohe Leistung in der Kommissionierung

Nachteile von Pick-by-Robot:

  • Enormer finanzieller Aufwand bei der Anschaffung
  • Niedrige Flexibilität
  • Wartungs- und Serviceaufwand
Pick-by-Robot ist aktuell mit einem hohen finanziellen Invest verbunden. Darüber hinaus fehlt bei vielen Modellen die Flexibilität in der Kommissionierung von Waren mit unterschiedlichsten Maßen. Eine gute Alternative sind Cobots, die den Kommissionierer autonom durch das Lager navigieren und gleichzeitig als Warenkorb dienen.

Die Kommissioniermethoden im direkten Vergleich

Für Unternehmen sind die Kommissioniermethoden nicht einfach zu vergleichen. In unserer Infografik finden Sie daher eine Hilfestellungen und Antworten auf die Frage: Was können die einzelnen Kommissionierverfahren?

Was ist die beste Kommissioniermethode?

Nach der Vorstellung der verschiedenen Kommissioniermethoden können wir festhalten: Alle Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, die jeweils mit Blick auf den konkreten Einsatzbereich gegenübergestellt werden müssen. Nicht mehr zeitgemäß ist das Kommissionieren mit Papierlisten (Pick-by-Paper).

Je größer der Durchsatz wird, desto interessanter werden die neueren Kommissioniermethoden, wie beispielsweise Pick-by-Vision. Sie überzeugen mit einer hohen Kommissioniergeschwindigkeit, einer deutlich niedrigeren Fehlerquote und einer hohen Ergonomie. Vor allem bei sperrigeren oder schwereren Artikeln bewährt sich der Hands-free-Ansatz. Einige Techniken wie beispielsweise Pick-by-Scan sind bereits ausgereift und haben nur noch wenig Optimierungspotenzial.

Modernere Systeme integrieren die Vorteile dieser Kommissioniermethode und ermöglichen einen noch flexibleren Einsatz. Für Techniken wie Pick-by-Vision gibt es noch zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten: Damit lassen sich noch viele weitere Einsatzbereiche erschließen.

Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Kommissioniermethode

Bei der Auswahl der passenden Methode für das Kommissionieren gibt es einige wichtige Kriterien, die zwingend zu berücksichtigen sind:
  • Investitionskosten

    Informieren Sie sich über die zu erwartenden Investitionskosten. Setzen Sie diese in Relation mit dem zu erwartenden ROI.

  • Durchsatz

    Beziehen Sie die zu bearbeitende Auftragskapazität in Ihre Überlegungen mit ein. Wie viel Aufträge verarbeiten Sie pro Tag und pro Zeiteinheit in Ihrem Lager?

  • Lagerfläche

    Betrachten Sie die von Ihnen genutzte Lagerfläche. Berücksichtigen Sie Kriterien wie die Breite der Gänge, die Höhe der Regale und die verfügbaren Ebenen

  • IT-Kompatibilität

    Prüfen Sie, ob die neue Methode für das Kommissionieren mit ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur im Lager arbeiten kann.

  • Mitarbeiter

    Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter mit ein. Welche Bedürfnisse haben die Kommissionierer? Entscheiden Sie, welches System diesen am besten gerecht wird und passen Sie dieses individuell an Ihr Team an.

Checkliste zur Auswahl einer zukunftsorientierten Kommissioniermethode

Welche Fragen sich Unternehmen vor der Auswahl einer Kommissioniermethode unbedingt stellen sollten, finden Sie in unserer Checkliste.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Kommissioniermethoden?

Die einfachste Form der Mann-zur-Ware-Kommissionierung ist Pick-by-Paper, das Kommissionieren mit Papierlisten. Mit Pick-by-Scan wurde diese Art der Artikelzusammenstellung digitalisiert. Die zu entnehmenden Artikel sowie deren Menge werden einem mobilen Gerät angezeigt, beispielsweise einem MDE. Eine weitere Kommissionermethode ist Pick-by-Light. Dabei wird der Lagermitarbeiter mit Hilfe von Leuchtelementen durch das Lager zu den entsprechenden Artikeln geleitet. Eine flexiblere Lösung ist Pick-by-Voice, eine Methode bei der der Mitarbeiter sprachgeführt durch das Lager geleitet wird. Pick-by-Vision vereint die Vorteile von Pick-by-Voice und Pick-by-Light. Der Kommissionierer trägt eine Datenbrille und wird durch sie durch das Lager navigiert. Er hat die Hände immer für seine Kerntätigkeit, das Kommissionieren, frei und arbeitet mit einer hochergonomischen und modernen Technologie.

Pick-by-Paper ist zwar die kostengünstigste Variante für das manuelle Kommissionieren, gleichzeitig aber auch die fehleranfälligste und ineffizienteste Lösung. Mit Pick-by-Scan wird die Picking-Liste digitalisiert. Die Hände des Lagermitarbeiters sind jedoch nach wie vor nicht frei für die Haupttätigkeit, das Kommissionieren von Artikeln. Neuere Systeme wie Pick-by-Light oder Pick-by-Voice sind deutlich effizienter. Bei Pick-by-Light wird der Kommissionierer zuverlässig durch das Lager geführt. Die Lösung ist jedoch mit anfänglich hohen Investitonskosten und einer niedrigen Flexibilität nur schwer skalierbar. Bei Pick-by-Voice hat der Kommissionierer die Hände für seine Kerntätigkeit frei. Durch das permanente Zuhören tritt jedoch eine Ermüdung schneller ein und Pickfehler können sich einstellen. Pick-by-Vision vereint alle Vorteile der modernen Systeme. Ein großer Vorteil ist die hohe Ergonomie. Darüber hinaus steigt die Kommissioniergeschwindigkeit, während gleichzeitig die Fehlerquote sinkt. Der Schulungsaufwand ist gering und die Mitarbeiter arbeiten auch im Dauerbetrieb zufrieden und effizient mit ihrem Navigator im Lager.

Die Einführung einer neuen Kommissioniermethode ist eine Grundsatzentscheidung. Sie muss von zahlreichen Stakeholdern im Unternehmen mitgetragen werden. Wichtige Zielgruppen sind die Mitarbeiter, die Logistik-Manager und die IT-Abteilung. Darüber hinaus werden das Management Board, betriebliche Gesundheitsmanager und auch die IT-Abteilungen von Kunden sowie die IT-Dienstleister in das Projekt mit einbezogen.

Die Kommissionierung ist einer der arbeits- und zeitintensivsten Aufgaben im Lager. Als letztes Glied der innerbetrieblichen Logistikkette hat sie direkten Einfluss auf die Zufriedenheit der Kunden und damit die Reputation des Unternehmens. Fehler bei der Kommissionierung nehmen Kunden direkt wahr. Da liegt es nahe, dass viele Unternehmen prüfen, ob die Automatisierung dieses Prozesses wirtschaftliche Fortschritte bringt. Rund 80 % und damit die überwiegende Mehrheit vertrauen jedoch weiterhin auf manuelle Lösungen. Diese sind flexibler als automatisierte Systeme. Und die Flexibilität ist im Lager ein entscheidender Vorteil – gerade in Zeiten von heterogenen und schnell wechselnden Produktportfolios sowie immer kürzeren Lieferzeiten.

Im Zentrum der manuellen Kommissionierung steht der Mensch, dessen Arbeitsabläufe bei gleichzeitig steigendem Zeitdruck immer komplexer werden. Die zentrale Aufgabe der Technologie ist es dabei, den Menschen bei seiner Arbeit zu unterstützen. Ziel ist es, so die Produktivität, die Ergonomie und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen. Dabei spielt das User-Interface, auf dem die Interaktion zwischen Mensch und Assistenzsystem stattfindet, die entscheidende Rolle. Dies muss so gestaltet sein, dass der Werker nur die Informationen erhält, die er auch wirklich benötigt, um seine Aufgaben zu erfüllen. Die Komplexität wird softwareseitig abgebildet, dem Lagermitarbeiter aber nicht angezeigt.

Das beste User-Interface schafft Pick-by-Vision: Mit der auf das Wesentliche reduzierten Anzeige von Informationen, wird die Belastung für den Werker minimiert. Pick-by-Vision führt zielgerichtet durch den Prozess und entlastet den Mitarbeiter. Die kognitiven und psychischen Belastungen für den Kommissionierer werden deutlich reduziert. Das User-Interface kann jederzeit ohne großen Aufwand an die individuellen Bedürfnisse der Lagermitarbeiter angepasst werden.

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