Weltweites Remote-Rollout von Pick-by-Vision-Datenbrillen

In unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen kommt das Projektgeschäft derzeit angesichts der Corona-Pandemie praktisch zum Erliegen. Doch einige Unternehmen handeln bewusst entgegen diesem Trend. Sie wollen sich während der Corona-Krise einen Technologievorsprung gegenüber dem Wettbewerb erarbeiten und investieren deshalb konsequent in die Optimierung ihrer Prozesse. Ein Beispiel dafür ist der US-Logistikdienstleister Neovia Logistics, der jetzt den weltweiten Rollout von Datenbrillen weiter vorangetrieben hat. Das Besondere dabei: Das Projekt wurde vom Pick-by-Vision-Experten Picavi in kürzester Zeit per Remote-Installation umgesetzt.

Die weltweit größte Datenbrillenflotte per Remote-Rollout erweitert

Der weltweit tätige Logistikdienstleister Neovia verfügt bereits über die größte Datenbrillenflotte in der Intralogistik und will seinen Wettbewerbsvorsprung noch weiter ausbauen. Aufgrund der deutlichen Produktivitätssteigerungen hat sich Neovia dazu entschlossen, seine Logistikprozesse auch an mehreren internationalen Standorten auf Pick-by-Vision von Picavi umzustellen. Das Hightechunternehmen aus Herzogenrath bei Aachen hat dazu über 180 Brillen geliefert, die nun an unterschiedlichen Lokationen in den USA und Europa zum Einsatz kommen. Beim aktuellen Rollout nutzte Neovia die von Picavi angebotene Möglichkeit der Remote-Inbetriebnahme der Smart Glasses. Eine Vorgehensweise, die sich sowohl bei Neu- als auch bei Bestandskunden gerade angesichts der hohen Infektionsgefahr während der Corona-Pandemie bezahlt macht.

Picavi Remote Rollout bei Neovia

Setup in der Picavi-Zentrale

Das für die Remote-Installation notwendige Setup der Smart Glasses haben die Pick-by-Vision-Experten von Picavi übernommen. Die Datenbrillen wurden so vorbereitet, dass die Inbetriebnahme in den Logistikzentren schnell und intuitiv von den Key-Usern durchgeführt werden konnte. Dazu wurde die Kundensoftware mit individueller Menüführung eingerichtet und mit dem eingesetzten Lagerverwaltungssystem verbunden. Die Anbindung der gesamten Hardware erfolgte bereits vor der Auslieferung – schlüsselfertig für den Praxiseinsatz.

Plug-and-play-Inbetriebnahme vor Ort

Die Installationsanforderungen vor Ort beschränkten sich auf ein Minimum. Über die Business-Intelligence-Software Picavi Cockpit mit ihrem integrierten Mobile-Device-Management (MDM) wurden die Brillen mit dem jeweiligen Standort verbunden. Dafür ist im MDM des Picavi Cockpits die Funktion „Location Go-Live“ installiert, die die Datenbrille mit dem WLAN des Logistikstandorts und dem Picavi Cockpit verbindet. Eine kurze Einweisung genügte, um die Kommissionierer mit dem benutzerfreundlichen und intuitiven System vertraut zu machen. Mit den neuen Pick-by-Vision-Datenbrillen haben die Picker nun einen Navigator an ihrer Seite, mit dem sie ermüdungsfrei und hochproduktiv kommissionieren können.

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